saarlaennerwitze


1.
Ein Saarländer zeigt ganz stolz einem Pfälzer sein fertiges Puzzle. Fragt der Pfälzer: „Wie lang hachde dann dofür gebraacht?“
„Net lang, e halwes Johr.“ antwortet der Saarländer.
Meint der Pfälzer: „Das is awwer lang“.
Verteidigt sich der Saarländer: „Nee des is schnell, do guck doch, uff der Schachtel stehts: 2-4 Jahre!

2.
Sagt ein Pfäzer zu seinem Saarländer Bekannten: „Wenn ich in Urlaub fahre, schließ ich immer e Zetischaltuhr an un loß inne im Flur üwwer Nacht die Lamp an.
„Sah mo waum maschte den so ebbes?“ fragt der Saarländer.
„Das is alles wegen de Einbrecher.“ Antwortet der Pfälzer.
„Sowas mach ich awwer net, wenn ich wegfahre“, meint der Saarländer, „ Die Eenbrecher – die hann doch selwer Taschelamp dabei!“

 

 

 

3.
Nacht um halb vier klingelst Telefon in Neunkirchen: „tschuldigung, hann Sie die Nummer:
Ähns, ähns, ähns?“
„Nee, die hamma net, mir hann die Nummer hundertelf.“
„Au dann hann ich mich vewählt, dut mir läd, dass ich Sie gestört hann!“
„ Is net schlimm, ich hann eh ostehn müsse, es Telefon hat doch gerappelt!“

 

 

4.Das Saarländer Ehepaar hat eine große Digitaluhr für die Küche geschenkt bekomme.

Am nächsten Tag beim Abendessen fragt Mathile ihren Mann:
Alwies, wieviel Uhr hammer?“
„Moment ich guck mo of die nei Uhr“ antwortet Alwies und dreht sich zur Uhr um.
„Hilde ich muss es zuerst ausrechne. Wieviel ist den ähnezwanzisch getailt duch sechsedraißisch?“

5.
Warum werfen die Saarländer im Hamburger Hafen immer Steine auf die Schiffe?
Vor dem Kai steht ein Schild mit der Aufschrift:
‚DEUTSCHE WERFT’

6.
Warum können die Saarländer kein Versteck spielen?
Weil keiner sie sucht.