raetselkrimis


Rätsel-Fahrerflucht :

Sally und Fritz waren heilfroh aus dem Krankenhaus zu sein, in dem sie eben noch einen Freund besucht hatten, denn sie mochten die Gerüche des Krankenhauses nicht.

Sally und Fritz gingen eine ruhige Straße hinunter, als sie das Kreischen von Bremsen hörten. um die Ecke bog ein blauer Ford. Darin saßen 2 Männer , die ziemlich verbissen dreinschauten. Der Wagen fegte mit mindestens 100km/h die Straße entlang.

Im gleichen Moment hörten sie den Entsetzensschrei einer Frau, die um Hilfe rief. Die Stimme klang aus der Richtung, aus der der Wagen gekommen war. Sie rannten los und hinter der Kurve sahen sie die Frau auf dem Bürgersteig. Sie rief aufgeregt:“ Holt einen Krankenwagen. Ruft die Polizei!“ Neben einem geparkten Auto lag ein Mann. Sein Gesicht war schmerzverzerrt.

Wie vom Himmel geschickt kommt ein Krankenwagen angebraust Die Frau sprang auf die Straße, winkte mit beiden Armen. „Halt!“ schrie sie . Der Fahrer stieg auf die Bremse, weil er nicht merh ausweichen konnte und kam kurz vor der Frau zum Stehen. „Mache Sie die Straße frei!“ rief der Fahrer. „Wir müssen zu einem Herzinfarkt.“ Doch die Frau blieb stehen. „ Der Mann ist verletzt – Sie müssen ihm helfen“. Mittlerweile hatte sich eine Menschenmenge gebildet, die auf die Sanitäter einschimpfte. Unter Druck luden die Sanitäter den verletzen Mann auf die Trage. Sie hatten ihn festgeschnallt und rollten ihn vorsichtig  mit den Füßen zuerst hinein.

In der zwischenzeit kamen zufällig zwei Polizeiwagen an und bremsten. Ein Polizist rief: „Schafft den Krankenwagen beiseite wir müssen durch!“ Es war Polizist Halle, ein Kollege von Fritz Vaters. Er bemerkte Fritz und rief ihn zu sich. Sally ging Friz nach. Dieser erklärte dem Polizisten was vorgefallen war und fragte ihn, ob er hinter dem blauen Ford hersei. Der Polizist verneinte und sagte den beiden dann, sei seien hinter zwei Bankräuber her und der Kassierer würde noch unter Schock stehen, sodass er sich nicht mehr erinnern kann wie viele Personen es waren, nur dass die Bankräuber Masken und lange schwarze Umhänge trugen.

Der Polizist fragte:“ Wer hat den Unfall gesehen?“ Sally: „Die Frau und der verletzte Mann.“

Der Polizist Halle, befragte die Zeugen, ging wieder zum Auto und gab was per Funk an die Zentrale durch.

Inzwischen verfrachteten die Sanitäter den Verletzen in den Wagen. Sie hatten ihn festgeschnallt und rollten ihn vorsichtig mit den Füßen zuerst hinein. Der Polizist meinte zu Fritz, dass sich keiner mehr erinnern kann, wie viele Personen im blauen Ford gesessen haben und die Bankäuber jetzt einen großen Vorsprung haben.

Fritz widersparch ihm, indem er behauptete, dass man die Täter gleich mit auf die Wache nehmen kann.

Warum, konnte die Polizei die Täter gleich mitholen und welche waren es und wie haben sie sich verraten?

 

 

 

                                                            

 

 


 

 

 

 

2. Rätsel: April, April#

 

 Der Vater von Frizt, Herr Brown, hatte ein Problem. Er sollte einen Fall lösen der genau 17 Jahre zurückliegt und wo der 13.April ein Freitag war. Heute ist es auch Freitag, aber der 12. April.

 

Fritz wollte natürlich wissen um was es geht, denn er war ein Hobbydetektiv.

 

Sein Vater erzählte ihm, dass es um den Elefeanten “Jumbo“ geht, der jahrelang in Herr Hunt´`s Besitz ist und womöglich doch nicht diesem Herrn gehört.

 

Herr Hunt ließ den Elefanten immer im Zirkus auftreten und die Kinder durften mit ihm spielen.

Der Vater erzählte seinem Sohn, dass heute ein Herr Martin, ein Dompteur, zu ihm kam und behautet hatte, dass der Elefant ihm sei, denn Herr Heinz hätte nie bezahtl.

Fritz guckte stutzig und meinte: „Das fällt ihm erst nach 17 Jahren ein?“

Fitzs Vater erklärte ihm darauf, dass Herr Martin dem Herrn Heinz regelmäßig Mahnschreiben geschickt haben soll, auf der er (herr martin) keine Antwort erhielt.

Fritzs Vaters soll nun Herr Martin helfen, das Geld zu bekommen, aber Herr Heinz ist hartnäckig und will nicht bezahlen. Er behauptet, dass Geld damals der Schwester von Herrn Martin überwiesen zu haben.

Der genaue Bericht von Herr Heinz lautet so: Vor 17 Jahren, es war der 1. April wurde er und seine Frau von einem wüsten Rumpeln auf der Terrasse geweckt. Herr Heinz rannte hinaus und sah wie ein kleiner Elefant Tische und Stühle umwarf .Herr Heinz glaubte an einen Aprilscherz und rief die Polizei. Später stellte sich heraus, dass der Elefant dem Zirkus von herrn Martin entlaufen ist. Familie Heinz wollten den Elefanten dem Herrn Martin abkaufen.

Herr Martin war einverstanden.

Herr Heinz hat mir berichtet, dass er gleich nachmittags auf die Bank ging um das Geld zu holen.. Er legte es Herrn Martin vor und man vereinbarte es in Herr Heinz Safe zu legen bis Herr Martin von New York zurückkam um ihnen noch ein paar Tipps zu geben.

Am Freitag den 13. April rief dann plötzlich Herr Martin an mit der Bitte, das Geld an die Anschrift seine Schwester zu überweisen, denn er müsse sofort nach Indien fliegen.

Herr Heinz behauptete, dass Geld sofort zur Bank getragen zu haben und die Überweisung angeordnet zu haben.

Fritz dachte laut: „Was ich nicht verstehe, warum hat Herr Martin das Geld nicht gleich am ersten Tag mitgenommen?“

Sein Vater erwiderte darauf: „Du sagst es! Genau hier beginnt der Widerspruck!“Herr Martin ist der Überzeugung, Herr Heinz sei nie zur Bank gegangen. Der Dompteur drohte am 13. April rechtliche Schritte einzuleiten, wenn nicht am gleichen Tag, das Geld an seine Schwester überwiesen werde. Zwei Tage später erhielt Herr Martin die Nachricht vom Tod seiner Schwester. Der beauftragte Nachlaßverwalter konnte keine Zahlung feststellen. Die Mahnschreiben blieben unbeantwortet.

Fritz: „Und nun steht er selbst vor der Tür – nach siebzehn Jahren! Es scheint als habe er das Geld nie dringender gebraucht. Hast du mal bei herr Heinz Bank angerufen?

Vater: “Sinnlos. Sie brannte vor 12 Jahren ab und alle Unterlagen wurden vernichtet.“

Ich werde den Fall morgen abgeben, soll sich doch ein anderer damit rumschlagen.

Armer Papa! Firtz spürte das vertraute Kribbeln auf seiner Zunge und sprang auf.

„Stopp!“ rief er. „Was schenkst du mir, wenn ich dir sage, wer lügt?“

Weißt Du auch wer lügt? Bist Du dahinter gekommen? Woran hat du gemerkt, dass diese Person lügt?

 

 

 

 

3. Rätsel: Luftmatratze

Fritz, der Hobbydetektiv und Klaus langweilten sich und träumten vor sich hin bis sie von eine stürmischen Klingeln aufgerüttelt wurden.

Ein Junge stand draußen, der um Hilfe bat, denn seine Luftmatratze sei gestohlen worden und nur er hätte den Dieb gesehen, somit würde Aussage gegen Aussage stehen.

Peter erklärte den beiden wie es abgelaufen sei:

Er hat morgens seinem Vater geholfen, die Holzteile des Hauses anzustreichen. Das heißt Fensterrahmen, Haustür, die 3 Stufen vor der Haustür und das Treppengeländer. Die Luftmatratze hatte die ganze Zeit im Garten gelegen. Als der Junge um die Ecke bog, sah er nur noch Bernd mit der Luftmatratze wegrennen.

Fritz meinte, dass das eine harte Nuß sei, die nur schwer zu knacken ist, aber er hatte eine Idee. Er wollte Bernd in einen Widerspruch verwickeln. Bernd ist der Chef der „Tigerbande“ und seine Bande schreckt nicht vor kriminellen Taten zurück.

Fritz, Klaus und Peter machten sich auf den Weg zu Bernd. Fitz wollte Bernd klarmachen, dass der Diebstahl von Peter’s Luftmatratze nicht sehr klug war, doch Bernd stritt die Tat ab und ach dass er Peter kennt und nicht wüsste wo diese wohnte. Fritz behauptet nun, dass Klaus Vater ihn gesehen hätte und forderte ihn auf mit zu Peter’s Haus zu gehen um dies klarzustellen. Bernd weigerte sich zuerst kam aber dann doch mit. Bernd wusste nicht, dass Peter`s Eltern gar nicht zu Hause sind. Als sieh am Haus angekommen waren, schlenderte Bernd eine Zeit lang die Straßen rauf und runter. Fritz forderte ihn auf, er solle klingen. Bernd gab an und meinte zu den anderen drei, dass er jetzt zeige was stiel ist. Er machte auf den Hacken kehrt, rannte über einen Rasen, sprang mit einem Riesensatz über die 3 Stufen und blieb vor der Türe stehen. Fast wäre er gestürzt. Doch er schaffte es, sich wieder aufzurichten ohne sich am Geländer festzuhalten und klingelet. Keiner machte auf. Er klingelte noch einmal, wieder rührte sich nichts. Dann klopfte Bernd an’s Fenster und wieder keine Reaktion. Bernd war erleichtert, dass keiner zuhause war.

Peter war entäuscht und meinte zu Fritz, dass sein Plan gar nicht aufgegangen sei, doch fritz widersprach ihm und sagte, dass Bernd sich verraten hätte.

Welche Fehler hatte Bernd gemacht?